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Gelbetten Gelmatratzen
Gelbetten gleichen von außen einem Wasserbett wie ein Ei dem Anderen. Der Unterschied zwischen den beiden Systemen steckt sprichwörtlich im Detail. Bei beiden Systemen wird der menschliche Körper vom Wasser getragen, wodurch die Anpassungsfähigkeit und Punktelastizität beider Systeme gleich ist. Aber worin genau bestehen dann die Unterschiede zwischen einem Wasser- und Gelbett? Unterschiede zum Wasserbett1. Während die Viskosität (Flussfähigkeit = Beruhigung) bei einem Wasserbett durch integrierte Vliese hervorgerufen wird, ist die Beruhigung bei einem Gelbett durch spezielles Gelgranulat beeinflußbar. Durch Zugabe dieses Granulats wird das Gelbett ruhiger. Das Granulat saugt sich wie ein Schwamm voll und verdichtet so das Wasser im Matratzenkern. Durch Zugabe von handelsüblichem Kochsalz verflüssigt sich das Gel wieder. Nach Ihrem Kauf ist die Beruhigung also regulierbar, ohne das der ganze Gelkern ausgetauscht werden muss. 2. Ein Gelbett lässt sich so stark beruhigen, dass absolut keine Nachschwingzeit spürbar ist. 3. Gelbetten müssen nicht zwingend beheizt werden. Vorteil: Sie sparen die Stromkosten, die durch die Heizung entstehen. Gel leitet Wärme nicht so gut wie Wasser, weshalb der Körper auf einem Gelbett auch ohne Heizung nicht auskühlt. Wenn Sie keine Heizung wünschen verhindert ein spezieller 3D-Isotopper den direkten Kontakt vom Körper mit der Matratze und unterstützt zusätzlich die Klimatisierung des Bettes. Wenn Sie aber auf die angenehmen Vorteile eines geheizten Bettes nicht verzichten möchten, können Sie auch bei Ihrem Gelbett eine Heizung integrieren lassen. Bei EWP bekommen Sie ein Gelbett mit integriertem Heizsystem ohne Aufpreis! 4. Bei Gelbetten ist durch das Gelgranulat keine Rückenunterstützung nötig. |
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